Sehenswürdigkeiten Dresden

Dresdens Sehenswürdigkeiten holen Jahr für Jahr zahlreiche Besucher in Sachsens Hauptstadt. Speziell seit die während des zweiten Weltkriegs zerstörte Stadt erneut erbaut wie auch erneuert wurde, ist die Elbflorenz ein geschätztes Ziel für Urlauber geworden. Die Sehenswürdigkeiten Dresdens sind insbesondere relevant für geschichtlich wissbegierige Leute, denn an vielen Plätzen der Stadt kann ein Eindruck davon gewonnen werden, wie die Stadt zur Blütezeit im Barock ausschaute. Das wertgeschätzteste Ausflugsziel innerhalb den Sehenswürdigkeiten Dresdens ist die Frauenkirche am Neumarkt. Nachdem das kirchliche Gebäude bei dem Bombenabwurf der Briten und Amerikaner im zweiten Weltkrieg vernichtet worden war, galt die Kirche lange Zeit als Zeichen gegen Krieg und Zerstörung und Symbolisierte Versöhnung und Frieden. 2005 wurden die Restaurierungsarbeiten beendet und die Frauenkirche wurde der Öffentlichkeit zugängig gemacht. Der Zwinger ist augenfällig Barock unter der Sehenswürdigkeiten Dresdens. August der Starke baute den Zwinger 1728 als höfischen Festspielplatz und Orangerie. Und noch gegenwärtig lädt das großartige Gebäude mit seiner weitläufigen Grasflächen, den kunstvoll gestalteten Springbrunnen und den säumenden Galerien vor allem bei Sonnenschein zum Herumschlendern ein. Dieser Tage gilt der Zwinger mit seinem Kronentor als Wahrzeichen der Stadt. In den Zimmern der Galerien befinden sich übrigens die Gemäldegalerie der Alten Meister, die Rüstkammer, der Mathematisch-Physikalische Salon wie auch die Porzellansammlung. Gleich beim Dresdner Zwinger befindet sich die prominenteste unter den Dresdner Sehenswürdigkeiten: die Semperoper. Entworfen wurde das aufsehen erregende Theater vom Konstrukteur und Namensgeber Gottfried Semper. Dies Bauwerk ist indes jünger, weil etwa dreißig Jahre nach der Premiere wurde die Semper Oper vom Brand zerstört und ein paar Jahre später neuerlich aufgebaut. Im Laufe des 2. Weltkrieg wurde gleichermaßen das Theaterhaus von Bomben getroffen und musste zusammen mit unzähligem anderen Bauwerken des historischen Stadtteils von Neuem errichtet werden. Dieses gelang, davon kann sich jedweder Tourist eigenhändig überzeugen. Ein Stopp bei des Schauspielhauses gehört zu den Sehenswürdigkeiten Dresdens, an denen nichts dran vorbeiführt. Der Fokus des Opernhauses liegt bei italienischen und deutschen Opern wie Weber, Wagner, Mozart, Verdi und Puccini. Dresden hat allerdings nicht nur eine barocke und historische Seite, sondern präsentiert sich den auch von einer modernen Seite. Einen Halt wert ist hierbei das Achterbahnrestaurant Rollercoaster. Dies Rollercoaster Restaurant zählt zu den Sehenswürdigkeiten Dresdens, weil es hier etwas unvergleichliches gibt: Die Besucher bekommen ihr Essen da nicht von einem Kellner, sondern es wird von einer Speise-Achterbahn gebracht. Ein Halt im Rollercoaster-Restaurant ist für Groß und Klein ein absolutes Glanzlicht in Dresden. Unter all den historischen Bauwerken sticht ein Bauwerk ganz massiv raus und zählt von daher zu Dresdens Sehenswürdigkeiten: die damalige Yenidze-Zigarettenfabrik. Der Betrieb wurde Anfang des letzten Jahrhunderts im Moschee-Stil erbaut, weil es dereinst in Dresden verboten war, im Stadtzentrum Fabriken zu errichten, die als Betriebe zu erkennen sind. Daher brachte der Firmeninhaber Hugo Zietz eine Prise Morgenland nach Dresden. Der Titel Yenidze beruft sich auf ein Tabakanbaugebiet , welches sich zu Beginn des zwanzigsten Jhds unter osmanischer Vorherrschaft befand. Inzwischen werden dort keine Zigaretten mehr hergestellt. http://www.rollercoaster-dresden.de/sehenswuerdigkeiten-dresden/