Semperoper Dresden

Im Jahre 1871 wurde letzten Endes die zweite Konstruktion von dem Sächsischen Hoftheater begonnen. Da „Gottfried Semper“ aber 1849 bei den wichtigen Maiaufständen teilnahm, sollte dieser äußerst lange Zeit nicht nach Sachsen & konnte deshalb nur, da die Bürger extremen Gruppendruck ausgeübt hat, außerhalb des Landes mitwirken. Sein Sohn Manfred Semper hat aus diesem Grund die Führung des Baus am Dresdner Theaterplatz übernommen. Zum Ende des 2. Weltkriegs wurde die Dresdner Semperoper in den Bombenangriffen auf die Elbflorenz zum wiederholten Male vernichtet.

Die Dresdener Semper Oper zählt zu den faszienierendsten, geschichtsträchtigsten und wichtigsten Bauten Dresdens. Mit der Zeit wurde die Semperoper drei Mal abermals aufgebaut.

Seit dieser Zeit ereignet sich das Event jährlich inklusive 2300 Gästen in der Oper und mit bis zu 12.000 Gästen auf dem Vorplatz & wird jedes Jahr von zahlreichen Prominenten wie z. B. Helene Fischer und Jan Delay mit Musik untermalt.

Nach jenem Krieg organisierten anfangend 1946 bis 1956 Sanierungsarbeiten wie auch geplante Studien 8 Jahre lang den Wiederaufbau. Letztendlich wurde dann der Grundstein für eine 3te Semper Oper unter Betreuung vom Bauherren Wolfgang Hänsch ausgelegt. Der Bau wurde nach den Plänen von Gottfried Semper erneut aufgebaut und noch dazu einige Details wie der Übungstheater dazu gebaut. Im Jahr 1985 wurde diese Dresdner Semperoper mit Webers Oper „Der Freischütz“ von Neuem eröffnet. Danach erhielt jenes Opernhaus die offizielle Bezeichnung „Sächsische Staatsoper“ und wird so bis dato erhalten. Während der schweren Hochwasserfluten 2002 fand man eine Schädigungssumme von 27 Millionen Euro.

Das Jahr 2013 wurde in der Stadt zu großem Teil Richard Wagner gewidmet; alles zu Ehren seines 200. Geburtstages. Der Komponist selbst hat lange Zeit in der Elbflorenz gearbeitet, war der königlich Sächsische Hofkapellmeister und leitete die heutige Dresdener Sächsische Staatskapelle. Zu seinen Ehren sind etliche seiner Stücke, wie z. B. „Der Fliegende Holländer“ oder aufgeführt worden & ebenfalls einige Stücke bspw. „La vestale“ von Gaspare Spontini und „La juive“ von Fromental Halévy, die der Komponist zu seinen Lebzeiten ziemlich anhimmelte.

Auch die schwedische Königin war 2014 zugegen & stellt sich dadurch zu anderen international berühmter Persönlichkeiten.

Seit 10 Jahren ereignet sich jedes Jahr der „Dresdener Opernball“, wo der Sitzplan z. T. beseitigt sowie auf diese Weise ein pompöses Fest erlaubt wird.

Schon einen Monat nach dem großen Brand begannen die Konstruktionspause für ein Intermistheater, das schon nach zwei Monaten fertig gebaut worden ist & Platz für über eintausend Besucher bot.

Der große Moment vom Semperopernball ist jährlich eine Ehrung des St. Georgs Ordens, welcher in den Kategorien Kultur, Sport sowie Politik erteillt wird.

Die Dresdner Semperoper ist heute mit der großen Palette an Kompositionen ebenso in der Kategorie Ballett als ebenfalls Opern eins der bedeutsamsten Häuser in Deutschland & in jedem Fall in Dresden.

Als Vorgängerbauwerk der Dresdener Semperoper betitelt einer die Oper am Dresdener Zwinger, die von 1720 – 1849 bestand sowie bis in das 18. Jahrhundert als Opernhaus benutzt wurde. Im Jahre 1839 begann der Bau von der Dresdner Semperoper, die von dem Baumeister Gottfried Semper als nagelneues königliches Hofheater gebaut wurde. Jener Rundbau hatte das Design südeuropäischer Frührenaissance und ist äußerst zügig in erster Linie durch die atemberaubende Ästhetik allgemein bekannt geworden. Bei einem Feuer wurde das Bauwerk im Jahre 1870 gänzlich vernichtet.